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	<title>Woi Woi &#187; System</title>
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		<title>Luhmann, N ~ Soziale Systeme</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woitek Konzal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Culture]]></category>
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		<description><![CDATA[Luhmann, Niklas 1984 Soziale Systeme: Grundriß einer allgemeinen Theorie 192 &#8220;Der basale Prozeß sozialer Systeme, der die Elemente produziert, aus denen diese Systeme bestehen, kann unter diesen Umständen nur Kommunikation sein.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luhmann, Niklas<br />
1984<br />
<em>Soziale Systeme: Grundriß einer allgemeinen Theorie</em></p>
<p>192<br />
&#8220;<strong>Der basale Prozeß sozialer Systeme</strong>, der die Elemente produziert, aus denen diese Systeme bestehen, <strong>kann unter diesen Umständen nur Kommunikation sein</strong>.&#8221;</p>
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		<title>Luhmann, N ~ Einführung in die Systemtheorie</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Woitek Konzal</dc:creator>
				<category><![CDATA[PhD sources]]></category>
		<category><![CDATA[Conceptual]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>

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		<description><![CDATA[Luhmann, Niklas Dritte Auflage, 2006 170 Komplette Interdependenz in System ist Scheiße, denn sonst müsste nach Störung das gesamte System neu ausbalanciert werden => dauert zu lange + neue Störung 171 &#8220;loose coupling&#8221; Systeme stabiler als &#8220;tight coupling&#8221; 213 &#8220;Die Zukunft ist noch nicht und die Vergangenheit nicht mehr disponibel, sodass wir uns schon mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luhmann, Niklas<br />
Dritte Auflage, 2006</p>
<p>170<br />
Komplette Interdependenz in System ist Scheiße, denn sonst müsste nach Störung das gesamte System neu ausbalanciert werden => dauert zu lange + neue Störung</p>
<p>171<br />
&#8220;loose coupling&#8221; Systeme stabiler als &#8220;tight coupling&#8221;</p>
<p>213<br />
&#8220;Die Zukunft ist noch nicht und die Vergangenheit nicht mehr disponibel, sodass wir uns schon mit der Art, wie wir Zeit thematisieren, unter Druck setzen.&#8221;</p>
<p>237<br />
&#8220;Sinn ist eine sehr potente Technik des Umgangs mit Komplexität.&#8221;</p>
<p>242<br />
&#8220;Alles, was identifiziert wird, kann nach innen und nach außen elaboriert werden, und dies wiederholt sich sowohl innen wie außen, sodass man auch innen wieder etwas findet, was nach innen und außen elaboriert werden kann, und außen wieder etwas findet, was nach innen und außen elaboriert werden kann.&#8221;</p>
<p>261<br />
&#8220;[...] dass also Soziales dann entsteht, wenn Information, Mitteilung und Verstehen als Einheit erzeugt werden, [...]&#8221;</p>
<p>272<br />
&#8220;Bewusstsein ist selbst nie eine Kommunikation.&#8221; If I know something, it doesn&#8217;t mean I told other people I know it, so I can&#8217;t expect them to know.</p>
<p>280<br />
&#8220;Man kontrolliert sich selbst antizipatorisch, ob man verständlich redet oder nicht.&#8221;</p>
<p>288<br />
&#8220;Das gilt vor allen Dingen für den zentralen Punkt, den man in der Literatur selten so hervorgehoben findet, dass das System völlig von der Operation her produziert und dann auch in der Beobachtung so definiert wird.&#8221; I make a film, therefore I work with lots of people who weren&#8217;t together before: A system was created through doing something. The observation that this system exists is dependent on that (doing something).</p>
<p>302f<br />
Kommunikation erzeugt nicht Konsens (wie es Habermas verlangt), sondern eine Bifurkation. &#8220;Wozu haben wir denn das Nein in der Sprache?&#8221; (p303)</p>
<p>329<br />
<strong>&#8220;Nur dann, wenn Strukturen benutzt werden, gibt es sie.&#8221;</strong></p>
<p>331<br />
&#8220;Wie wird man ein Gedächtnis wieder los? Ich kann mir vorstellen, dass das in dem Maße, in dem wir Informationen mit Computern festhalten, ein Problem mit dramatischen Ausmaßen werden kann [...].&#8221;</p>
<p>332<br />
&#8220;Kondensierung: Irgendwie werden Sinnkontexte durch ihre Wiederbelebung kondensiert, auf markierbare, bezeichenbare Formen gebracht, unter Weglassen von fast allem, was für ihre Erfindung oder ihre frühere Benutzung situativ plausibel war.&#8221;</p>
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